Australien Silky Terrier - Yorkshire Terriers-Hundekauf Yorkshire Terrier-Silky Terrier-Toy Breeds- www.silkyterrier-webclubcom.com

Australien Silky Terrier - Yorkshire Terrier-Silky Terrier-Toy Breeds

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Australian Silky
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Key Benefits:
To have a well taint
Silky Terrier
or Yorkshire terrier
The Australian Silky Terrier
and Yorkshire Terriers
dos not shed hair all
over the furniture
and with minimum
coat care,
he will
not emit a doggy odor.
 
20/07/2018  

       

Australien Silky Terrier

Level 7- Der Australien Silky Terrier
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         Hundekauf;

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Rassetypische Merkmale;
Das Fell des Silky-Terrier's  st sehr fein   und   seidig, daher der Name "Silky".
Es ähnelt in seiner Struktur den Menschenhaar. Trotz der länge seiner haare verliert er keine d.h.er haart nicht-   wie die meisten Hunderassen es tun.
Der Australien Silky Terrier ist ein kleiner aufmerksamer lustiger Geselle, unkompliziert, pflege leicht und gehorsam. seinen Besitzer sehr zugetan, treu, wachsam und anhänglich, also ein idealer Haus,- und Familien Hund, der nicht unbedingt ein Kläffer ist.
Ursprünglich in Australien gezüchtet, er hat eine Schulterhöhe von maximal 25 cm. Gewicht;3,5- 4,5 kg.
Die Körperlänge sollte ein -5-tel mehr betragen als die Höhe  [Schulterhöhe].
Die Auswahl direkt beim Züchter einen Australien Silky Terrier zu erwerben hat sich  zu allen Zeiten bewährt. Aber kein guter und gewissenhafter Züchter kann Ihnen glaubhaft machen, daß ein 8 bis 12  Wochen alter Silky ein erstklassiger Zucht - oder Ausstellungs Hund  werden wird.  In diesem Alter des Welpen ist es noch nicht möglich, dies zu beurteilen.  Man kann  nur Vermutungen andeuten. Der Grund dafür ist, daß zwischen dem 4. und dem 10. Monat der Hund seine Größe, Haarfarbe, Haarlänge, Gebiß und auch seine äußere Erscheinung maßgeblich ändert. Daher ist die Auswahl eines Welpen recht schwierig, sowohl für Anfänger als auch fur einen  unerfahrenen Züchter!  
Der Silky Terrier ist ein idealer Gefährte für Jung und Alt.Der aufmerksame kleine Vierbeiner macht nicht nur Freude, er ist auch dem Menschen  auf viele Arten nützlich. Doch keine  Leistung ohne Gegenleistung!  Deshalb solte sich jeder zukünftige Hundehalter fragen, ob er bereit ist, zu geben, was des Hundes ist, denn nur dann wird das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund eine Freude sein.
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Natürlich ist es einfacher, einen schon erzogenen Hund zu erwerben, doch die Mühe der Erziehung lohnt sich. Ihr Vierbeiner wird durch sie so etwas wie das eigene Geschöpf.
Jeder neue Hundebesitzer wird sicher am Anfang einige Erzieungsschwierigkeiten haben. Wie einen Menschenkind   bleibt auch einen Welpen nicht erspart, manches zu lernen, wenn die Familie an ihm Freude haben soll. Genau wie bei Kindern ist auch für junge Hunde  das Spielen ein ausgezeichnetes Lehrmittel. Das Spiel mit Frauchen oder Herrchen gibt nicht nur ein inniges Verhältnis, sondern es fordert auch seine Lebensfähigkeit. Lebt der Hund in einer größeren Familie, sollte von vornherein   Einigkeit über die erzieherischen  Maßnahmen bestehen. Bei vielen Erziehungsvorgängen, vorallem  bei der Stubenreinheit- ist es am besten, wenn  es überhaupt nicht zur Bestrafung kommt. Erwirbt man einen etwa 3 Monate alten Hund, ist es ratsam, den kleinen Gesellen die ersten Stunden ständig zu Überwachen.  
Sobald man merkt, das der Hund  unruhig wird und sucht, bringt man ihn zur Erledigung seines  "Geschäftchen" ins Freie oder auf eine Hundetoilette, die ihren bestimmten Platz haben muß. Tat er dort, was von ihm erwartet   wurde, sollte man ihn loben, als hätte er etwas "wunderbares" vollbracht. Spätens nach einigen Tagen hat er   begriffen, daß er nicht überall darf, was er muß. Hält man später einen bestimmten Rhythmus beim "Gassigehen"   ein, gewöhnt sich der Hund daran und man hat bald nichts   mehr wegzuputzen. Sie dürfen Ihren Hund vor allen in der Großstadt, solange er   noch nicht folgt, nie ohne Leine laufen lassen. Der   Strassenverkehr läßt dies ohnehin   nicht zu. Legen Sie sich eine zum Hund passende Leine zu,die   es in jedem Hundefachgeschäft zu kaufen gibt. Auch das Gehen an der Leine will gelernt sein. Wenn Sie den   Hund das erste Mal an die Leine nehmen, lassen Sie diese   ganz locker hängen und gebenSie ihm soviel Freiheit    wie möglich. Sinnloses Zerren hilft nicht-
nur Geduld, er lernt es mit ihrer Hilfe bestimmt. Zur Gewöhnung des Hundes an den Straßenverkehr führen wir   ihn an der Leine öfter an einen belebten Platz. Er wird sich bald an unbekannte Erscheinungen, fremde   Personen,   Tiere und den Verkehr gewöhnen. Wenn wir ihn richtig lenken, werden wir bald einen "Verkehrssicheren" Hund haben. Um den Junghund einige Kommandos beizubringen, wie z.B."Sitz" nimmt man seinen vierbeinigen Schüler   angeleint an die linke Seite. Die linke Seite ist stets die Hundeseite. Er soll nach vorne sehen.
Halten Sie die Leine mit der rechten Hand hoch, um ihn zu   zwingen, seinen Kopf zu heben.
Drücken Sie mit der linken Hand seine Hinterbeine herunter und geben Sie das Kommando "Sitz"!".Sobald er sitzt, loben sie ihn: "Brav" !. Gehen Sie ein paar Schritte weg und wiederholen Sie die Prozedur. Sperrt er sich, tadeln Sie mit stenger Stimme; "Schlechter   Hund !".Nörgeln oder murmeln Sie nicht   ewig an ihm herum, ies wird leicht zur Gewohnheit und  wirkt bald nicht mehr. Üben Sie auch nicht zu lange,  5, Minuten genügen. Eine viermalige Wiederholung der Lektion pro Tag bringt beste Resultate.
Die Kommandos solten stets streng und kurz sein- das Lob dagegen weniger lautstark und freundlich. Verwenden sie stets dieselben Worte. Die Kommandos, die ihr Hund lernen sollte, sind folgende; "Platz", "Sitz", "Bleib" , "Komm" , und "   Voraus".   
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Ein Hundekind darf nur dann bestraft werden, wenn es etwas  getan hat, was ihn vorher  ausdrücklich verboten wurde. Je schneller die strafe  dem Ungehorsam folgt, desto wirksamer ist eß. Schon einige Minuten nach begangener Tat ist es sinnlos, einen Hund zu tadeln. Nur bei wiederholtem Rückfall,  d.h. wenn der Hund genau weiß, warum er getadelt wird,
hat auch eine spätere Strafe einen Sinn. Gestraft wird nur im Notfall durch Schütteln am Nackenfell  oder einen sanften Schlag mit einer zusammen gerollten Zeitung. Bestrafen Sie ihren Hund nie mit der Hand oder einer   Leine, die für ihn keine Folterinstrumente sein sollen.
Mit Streicheln oder Zuspruch erreicht man fast alles. Durch  etwas pädagogisches Talent, Geduld  und Konsequenz machen wir aus jedem Welpen oder Jungtier einen folgsamen Partner.

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Ernahrung;
Von seiner Natur und Abstammung her ist der Hund ein  Fleischfresser. Gebiss, Magen, Darm und andere   Verdauungsorgane sind dementsprechend eingerichtet. Darauf muss die tägliche Ernährung  abgestimmt werden.   Auf keinen Fall dürfen wir den Hund als Resteverwerter unserer menschlichen Küche oder gar als Mullschlucker   ansehen. Vielmehr braucht er sein eigenes, speziell für ihn zubereitetes, nach seinen Kalorienfahrplan zusammengestelltes Futter. Das Zusammenstellen des Hundemenues ist für einen Laien recht schwierig. Deshalb sollte der Ersthundebesitzer zur Fertigvollnahrung greifen (Dose oder Packet) gute Qualität!!
Diese Nahrung ist wissenschaftlich erprobt und kann unbedenklich gefüttert werden, da sie alle Nahrstoffe, Vitamine und Mineralien in ausreichender Menge enthält. Beim Kauf von Trockenfutter ist das Herstellungsdatum zu beachten.!
( auf die richtige Lagerung ist achten)
In den meisten Hundefertigfuttern sind die Vitamine nur eine begrenzte Zeit haltbar. Einige Hundebesitzer mögen   es nicht glauben, aber mit einen
GUTEN! Hundefertigfutter und sauberes frisches Wasser kann man einen Hund ein ganzes lebenlang perfekt ernähren. Natürlich kommt  es einmal vor, daß ein einzelner Hund für einen bestimmten Nährstoff  einen erhöhten Bedarf hat als der gesunde Durchschnittshund. Dies ist aber eine Ausnahme und in diesen Fall sollte man den Tierarzt fragen. Ausgenommen sind tragende bzw, saugende Hündinnen, Welpen und Jungtiere wärend der   ersten 10 Monate. Futter darf weder zu heiss noch zu kalt sein. Futter aus dem Kühlschrank gehört nicht sofort in den Hundenapf.
Wenn der Welpe bisher kein "Welpen- Pal" oder Welpen-   spezial-
Futter erhalten hat, so sollte die   Ernährung auf "Erwachsenenfutter" schrittweise erfolgen, um   möglichen vorübergehenden Durchfall zu vermeiden.   Sollte es trotzdem einmal dazu   kommen, wird die Nahrung abgesetzt   und schwarzer Tee mit einer Prise Salz gegeben.
Einen Welpen nimmt man nach 15 minuten die Schüssel   weg.   Was er dann nicht gefressen hat, braucht er nicht mehr. Wir bringen ihm dadurch bei, daß er beim Fressen nicht   trödelt. Ausserhalb der Futterzeit bekommt er nichts. ER   lernt dadurch,   daß er nur das fressen darf, was im Napf ist.   Auch Belohnungen legen wir ihm in den Napf. Dadurch   vermeiden wir, dass der Hund bettelt und daß er auf der   Strasse Dinge frisst, die er nicht fressen soll.-
Von 4. bis 7. Lebensmonat sind es drei Fütterungen und von   8. bis 12. Lebensmonat zwei.
Ein Welpe sollte regelmäßig   gewogen werden, denn eine normale Gewichtszunahme ist der Beweis fur eine gute Entwicklung.   Ergänzungen   zur Fertigfutter-Vollnahrung sind teuer,
meist unnötig und können   bei Laien   Ernährungsprobleme mit sich   bringen. Folgendes könnte   sich zutragen:   Es ist nicht ungewöhnlich, daß   dem Futter für   Welpen oder Junghunde ganze rohe Eier zugefügt   werden.   Rohes Eiweiss enthalt aber Avidin; dieses Enzym bindet das   Vitamin Biotin. Sollte es laufend gefüttert werden, konnte dadurch ein Vitaminmangel entstehen. Die Symtome sind  Haarausfall, Hautenzündungen und  schlechtes Wachstum. Obwohl es nicht nötig wäre, ist der Zusatz von gekochtem Eigelb nicht mit einerZerstörung des Biotins verbunden und deshalb nicht schädlich. Wenn man gutem Dosen-oderTrockenvollfutter zusätzlich Mineralstoffe Zufüttert  (z.B. Calciumtabletten), kann auch das Zerstörend wirken.Calcium und Phosphor müssen im Futter in richtigen Mengen und in ausgewogenem Verhältnis vorhanden sein, um eine normale Knochen - entwickelung zu gewährleisten. Ein Calcium-Phosphor-Verhältnis  von 1,2 :1 verspricht die besten Ergebnisse. Wenn zusätzlich   Calcium hinzugefügt und das Verhältnis einseitig verändert wird (z.B. 5:1),
kann es zu einem ungenügenden Einbau der zwei Mineralstoffe kommen, selbst dann, wenn Phosphor zwischen diesen beiden Mengen vorhanden ist. Ein Zeichen für ein Ungleichgewicht zwischen diesen  beiden Mineralstoffen in der Ernährung wachsender Hunde ist die Rachitis.
Lebrtran und Weizenkeimöle sind u.a. Quellen für die Vitamine -D- und -E-. Fügt man mehr Lebertran hinzu als der Hund braucht, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Auch das richtige Verhältnis  zwischen Vitamin-D- Calcium und Phosphor ist zur Ausbildung  guter Knochen und Zähne sehr wichtig. Alte und ranzige Öle können  die Vitamine-E- und -D- zerstören.Denken Sie also an die Ausgewogenheit des   Futters, wenn Sie es selbst zubereiten.
Nur Fleisch zu füttern ist auch  nicht ratsam. Fleisch hat einen Mangel an gewissen Mineralien,z.B. Calcium, Kobalt, Eisen, Kupfer u.a.m.:außerdem fehlen ihm einige Vitamine.Werden Welpen ausschließlich  mit magerem Fleisch gefüttert, wird sich nach 3-4 Wochen eine schwere Rachitis entwickeln.Rachitis (Knochenweiche) ist das mangelnde Vermögen  des Hundes, die für  den Aufbau notwendige Knochensubstanz zu produzieren.
Die Knochen bleiben also zurück, sind zum Teil zu weich, um den Körper zu tragen und deformieren sich. Es kommt zu Aufdickungen in den Fesseln und zur Krümmung der unteren Beinteile (meist in der Vorderhand). Dieser Mängel   tritt bei Tieren auf, die einseitiges, vitaminarmes Futter bekommen. Auch Vererbung kann hierbei eine Rolle spielen.!  Bekämpft wird dieses Übel am besten durch wechselvolle, gehaltvolle und vitaminreiche Kost.
Fleisch ist die einzige Ergänzung zum Trockenvollfutter, die ich empfehle, und auch dies nur bei hart arbeitenden   Hunden   oder bei solchen, die etwas an Substanz zulegen sollen.
Ergänzungen bei guten Dosen-und   Trockenvollfutter sind unnötig und manchmal sogar schädlich.Ein   erhöhtes   Angebot von Nähr-   und Mineralstoffen über den   eigenen Bedarf hinaus muß man also   nur Elterntieren, Jungtieren im Wachstum, während   der Trächtigkeit und Aufzucht (zur   Entwicklung und zum Gedeihen des Nachwuchses)   in genau ausgewogener Zusammensetzung und richtigem  Verhaltnis geben.Trockenfutter kann einmal mit Milch, vorzüglich,Ziegenmilch,dann mit Brühe oder vermengt mit Fleisch oder Gemüse gereicht werden.   Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur so erhält der Hund seinen Appetit und alles, was er braucht; den auch er wird leicht zum unlustigen Fresser, wenn ihm täglich   das Gleiche geboten wird.   Als Beifutter gibt man am besten gute Hundekuchen und von Zeit
zu Zeit rohe Kalbsknochen, damit auch der naturgemässe  Gebrauch  des Gebisses sichergestellt ist. Zuviel und zu harte Knochen sollten nicht gegeben werden,
da sonst leicht Versopfungen einstellen. Knochen von Geflügel oder Hasen- also spitze, glassharte, splitternde Knochen darf man NIE als Zusatzfutter oder zum Nagen geben.
Zum Futter gehört auch ein hygienisch einwandfreier Futter- und Trinknapf.  Beide sind täglich peinlichst zu   reinigen.   Das Trinkwasser muß stehts frisch   und sauber sein.
Bei Ernährungsproblemen fragen Sie Ihren  Tierarzt oder Züchter, beide haben mehr Erfahrung. Sollte ihr Vierbeiner einmal über einen längeren Zeitraum das   Futter verweigern (ab zwei Tagen), trübe Augen, stumpfes   Fell oder andere Anzeichen haben, kann eine Krankheit im Anmarsch sein. In diesem Fall suchen Sie den Tierarzt auf. Es ist außerdem zu empfehlen, ein Jahr nach Übernahme des Welpen seinen Gesudheitszustand von Tierarzt überprüfen zu lassen. Richtige Ernährung bei zweckmässiger und einwandfreier Unterbringung des Hundes sowie eine ausreichende  Bewegungsfreiheit erhalt unseren Liebling gesund und lebensfroh, fördert die Vitalitat und die Entwicklung auch  der Abwehrkräfte gegenüber nachteiligen Umwelteinflüssen und Infektionen.
Dies gilt besonders für den Stadthund, der im täglichen Verkehr viel Schmutz und Staub ausgesetzt ist.            
Das sind meine Empfehlungen an Sie; Aufwiedersehen,   Gruß Helmut .         
                                                                                                                            Nach oben--->  Back to Top ----->->
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A dog makes more friends than man because he wags his tail and not his tongue.

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